Autographa gamma
Autographa gamma
Gammaeule
Linnaeus, 1758
Aussehen

Ein mittelgroßer Falter mit einer Flügelspannweite von 35-40mm.

Er ist grau bis braun gefärbt und besitzt eine charakteristische Zeichnung auf den Vorderflügeln, die dem Gamma aus dem griechischen Alphabet ähnelt und von dem sich auch der deutsche Name ableitet. Es gibt etliche, ähnliche Arten, die in der Regel nur von Spezialisten unterschieden werden können.

In Mitteleuropa überwiegt aber die Gammaeule.

Der Falter fliegt bei der Nektarsuche in raschem Schwirrflug von Blüte zu Blüte. Er setzt sich dabei oft nicht ruhig hin, sondern stehen mit schwirrenden Flügeln vor der Blüte. Dabei hält er sich mit den Vorderbeinen an der Blüte fest.

Lebensraum

Nicht wählerisch. Offene Wiesenflächen mit entsprechendem, unterschiedlichem Blütenangebot.

Vorkommen

Nordafrika, Eurasien, Mittel-Fenoskandien aber auch Island und Grönland.

Flugzeit

In 2, oftmals auch mehrere Generationen. Je nach Witterung bereits ab März - Ende November.

Hauptflugzeit: Mai - Oktober

(meine Fotodokumente von 26.07. - 26.07.)

Gefährdung

Eine Gefährdung ist NICHT bekannt (2014).

Autographa gamma

03.09.2014 || Ö / Sbg / Saalfelden-Kalmbachgraben; 900m NN || Ausschnitt / Originalbild 5,54 MB (4288 x 2848)
Autographa gamma; (Gammaeule) || Eigenbestimmung

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